Atomkraft nein Danke - Die Linksammlung
Inhaltsverzeichnis
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Aktuelle Termine, Demos, Aktionen, Kampagnen - Mailinglisten, Newsletter
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Allgemeines, Übersichten, Linklisten
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Initiativen und Organisationen: international und überregional
Initiativen in Deutschland
Initiativen in der Schweiz
Initiativen in Frankreich
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Atommüll, Endlagerung, Castor-Transporte
Gorleben /
Asse /
Schacht Konrad /
Morsleben /
Benken
Ahaus /
Grundremmingen /
Lubmin
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Atomenergie - Fakten und Hintergründe
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GAU und Super-GAU: Atomkatastrophen und Unfälle
Fukushima 2011 /
Tschernobyl 1986 /
Harrisburg 1979
Lucens 1969 /
Sellafield 1957 /
Majak 1957
Die Katastrophe von Hiroshima und Nagasaki 1945
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Stromwechsel, Atomstrom-Boykott
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Erneuerbare Energien
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Zeitungen und Zeitschriften
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Bücher, Broschüren, Buttons, Aufkleber, Plakate, Fahnen und anderes Material
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Die lachende Anti-Atom-Sonne und das X
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Modelleisenbahnen, witzige Kampagnen, Trafotürme und andere Kuriositäten
Aktuelle Termine, Demos, Aktionen, Kampagnen, Mailinglisten, Newsletter
Allgemeines, Übersichten, Linklisten
Internationale und überregionale Organisationen
und Initiativen
Deutschland
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Regionale und lokale Initiativen in Deutschland
Schweiz
Frankreich
Atommüll, Endlagerung, Castor-Transporte
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Endlager Gorleben, Wendland
Endlager Asse
Endlager Schacht Konrad
Endlager Morsleben
Endlager Benken, Schweiz
Zwischenlager Ahaus
Zwischenlager Grundremmingen
Zwischenlager Lubmin
Atomenergie - Fakten und Hintergründe
GAU und Super-GAU - Atomkatastrophen und Unfälle
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Fukushima 2011 (Japan) / INES-Skala 7
Tschernobyl 1986 (Ukraine) / INES-Skala 7
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Der Super-GAU von Tschernobyl 26. April 1986 (Wikipedia)
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25 Jahre Tschernobyl Aktionstag 2011
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Tschernobylkongress der IPPNW
Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges / Ärzte in sozialer Verantwortung e.V.
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Komitee Kinder von Tschernobyl Lindau
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In einem 2010 von ARTE ausgestrahlten Propagandafilm französischer und ukrainischer Atomwissenschaftler wurde gezeigt, dass
sich 24 Jahre nach dem Super-GAU von Tschernobyl das Gelände in unmittelbarer Umgebung des zerstörten Reaktors
(verbotene Zone) in ein wahres Naturparadies verwandelt hat: es gibt dort sogar wieder Elche, Bären und Wildpferde, die sich
dort "offensichtlich wohlfühlen". Eine Mäuseart hat ihre DNA angepasst und ist nun resistent gegen Radioaktivität.
Sogar Kirschen kann man wieder essen, man muss nur die Kerne ausspucken, die sind nämlich immer noch kontaminiert.
Fazit: Wenn das so ist, dann können wir ja unbesorgt die nächste Atomkatastrophe riskieren.
Ich freue mich auch jetzt schon auf den Tag in 50.000 Jahren, an dem ich vielleicht auch aus den süddeutschen Wäldern
wieder unbelastete Waldpilze essen kann, und zwar mehr als die von den deutschen Behörden auch heute noch als unbedenklich
ausgewiesenen 100 Gramm.
Unsere DNA ist nämlich noch nicht immun gegen radioaktive Substanzen wie Strontium und Cäsium geworden.
Dafür sind unsere Protest- und Widerstandsgene umso stärker entwickelt.
Harrisburg 1979 (USA) / INES-Skala 5
Lucens 1969 (Schweiz) / INES-Skala 4-5
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Der Schweizer GAU: Lucens 21. Januar 1969 (Info von Atomkraftneindanke.ch)
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AKW Lucens: der bisher gößte Atomunfall (GAU) der Schweiz (Info von Mitwelt.org)
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Reaktor Lucens (Wikipedia)
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Die Schweizer Kernschmelze von Lucens 1969 (Kanton Vaude/Waadt, Großraum Lausanne) ist der
wohl am besten vertuschte und geheimgehaltene Atomunfall der Welt. Bis heute wissen nur
wenige Menschen davon. Selbst in der Schweiz gelang es jedoch nicht, einen Unfall dieser Größenordnung langfristig zu vertuschen
- genauso wenig wie in Deutschland, Russland und anderen Ländern. Auch Tschernobyl und Fukushima gelangten in die Medien.
Die Öffentlichkeit ist wachsam geworden.
In der Schweiz kommt als zusätzliche atomare Gefahrenquelle hinzu, dass in Beznau und Gösgen die
hochgefährlichen plutoniumhaltigen MOX-Brennelemente eingesetzt werden, wie sie auch massenhaft in den
japanischen (z.B. Fukushima), deutschen und französischen AKWs verwendet werden.
Sellafield 1957 (Großbritannen) / INES-Skala 5
Majak 1957 (Russland) / INES-Skala 6
Hiroshima und Nagasaki 1945 (Japan)
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Die Atombombenabwürfe auf
Hiroshima und Nagasaki (Wikipedia)
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Nach den Atombombenabwürfen starben 92.000 Menschen sofort, weitere 130.000 Menschen bis Jahresende, zahlreiche weitere an
Folgeschäden in den Jahrzehnten danach.
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Auch nach dem Krieg wurden zahlreiche Atombombentests durchgeführt.
Kernwaffentest (Wikipedia)
Liste der Kernwaffentests (Wikipedia)
Dadurch wurden große Regionen in der Südsee, in den USA, in Afrika, Russland, China und anderen Gegenden
der Welt für hunderttausende von Jahren radioaktiv verseucht und unbewohnbar.
"Wir gehen mit dieser Welt um, als hätten wir noch eine zweite im Kofferraum" (Jane Fonda)
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Nie wieder Faschismus! Nie wieder Krieg! Nie wieder Atomenergie!
Stromwechsel, Atomstrom-Boykott
Welche echte Waffe haben wir gegen die Atom-Mafia? Die schärfste ist und bleibt die Massenkündigung, der Atomboykott, die
Abstimmung mit der Stromrechnung.
Kein Vegetarier geht jeden Tag zum Metzger und kauft Fleisch. Aber Millionen eisenharter Atomkraftgegner
kaufen immer noch Strom von den Konzernen, deren Produkt und Politik sie verabscheuen: von EnBW, Vattenfall, Eon und RWE.
Weniger als eine Million Atomkraftgegner beziehen Strom von unabhängigen Ökostromlieferanten!
(frei zitiert nach Martin Unfried in der taz vom 14.09.2010)
Der Volksentscheid mit der Stromrechnung ist heute schon möglich! Er ist einfach und macht Spaß.
Zum Beispiel so:
Atomausstieg selber machen: Strom beim Atom-Kartell kündigen!
Oder so: Tschüss Vattenfall!
Oder so: Ade EnBW - Hallo Zukunft!
Der Wechsel ist einfach und unproblematisch.
Wendet euch einfach an einen der Ökostromlieferanten, der den Wechsel für euch durchführt.
Die Kündigung beim bisherigen Versorger (Eon, RWE, Vattenfall und EnBW)
erledigt der Ökostromanbieter. Technische Installationen sind nicht nötig.
Der Wechsel selbst erfolgt an einem festgelegten Stichtag, der euch mit der Eingangsbestätigung des Vertrags mitgeteilt wird.
Die Stromversorgung wird natürlich zu keinem Zeitpunkt unterbrochen.
Einige Beispiele für solide, seriöse und zuverlässige Lieferanten
zeigen die folgenden Links (die Liste ist natürlich nicht vollständig):
Erneuerbare Energien
Zeitungen und Zeitschriften
Bücher, Broschüren, Buttons, Aufkleber, Plakate, Fahnen und anderes Material
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Atomausstieg selber machen: Material
Flugblätter, Aufkleber, Plakate, T-Shirts...
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.ausgestahlt Webshop
Aufkleber, Buttons, Broschüren, Fahnen, Transparente...
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BI Lüchow-Dannenberg: Material
Flugblätter, Plakate, Aufkleber, Buttons...
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Campact Shop
Mützen, T-Shirts, Taschen
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CASTOR-NIX-DA Büchertisch: Materialien aus der Anti-AKW-Bewegung
Flugblätter, Broschüren, Buchtips, Plakate, Aufkleber, CDs, DVDs...
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Felix Fechenbach Kooperative
Bücher, Buttons, Aufkleber, Postkarten, T-Shirts...
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X-tausendmal quer: Material
Flyer, Blockadefibeln, T-Shirts, Plakate, Aufkleber...
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Atomkraft-Nein-Danke T-Shirt Shop
Mit erneuerbaren Energien, unter fairen Arbeitsbedingungen und aus 100 Prozent Bio-Baumwolle produziert
Die lachende Anti-Atom-Sonne und das X
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The Smiling Sun - Geschichte, Copyright u.a.
Das Logo der lachenden Sonne wurde im April 1975 von Anne Lund und Søren Lisberg in der Organisation OOA
für die dänische Anti-Atom-Bewegung geschaffen. In kurzer Zeit wurde es in viele Sprachen übersetzt
(auf deutsch: ATOMKRAFT? NEIN DANKE) und trat seinen Siegeszug um die Welt an.
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Was bedeutet das X? (Info der Castor-Nix-da-Kampagne)
Modelleisenbahnen, witzige Kampagnen, Trafotürme und andere Kuriositäten
Stand: 17. Januar 2012
Carpe diem
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